Donnerstag, 25. August 2016

The 100: Staffel 3 Folge 9 + 10

Gestern hab ich zwei weitere Folgen von The 100 gesehen, aber mit denen konnte ich eigentlich recht wenig anfangen.

Irgendwie bekomme ich von den ständigen Richtungswechseln der Charkatere langsam Schleudertrauma. Können die sich nicht mal für eine Seite entscheiden?

Bellamy hat ja nun doch mal richtig gehandelt, aber ich beführchte Kane hat recht. Seine Einstellung hat er offenbar immer noch nicht sehr geändert. Also ist er immer noch verloren. Ich frag mich wieso er nicht einsieht, dass das was er tut total blöd und unsinnig ist. Spätestens nach Lincolns Tod hätte er doch mal die Augen öffen müssen. Aber dass er immer noch so daran festhält das richtige zu tun kann ich nicht verstehen. Vor allem frag ich mich was das jetzt für ihn ist. Da bin ich nämlich nicht so schlau draus geworden.

Dass Abby mit Gewalt dazu gewzungen wurde in die Stadt des Lichts zu gehen gefällt mir überhaupt nicht. Dass Thelonious das mitmacht ist echt einfach nur daneben. Was soll das bringen? Das ist doch einfach nur mies. Das ging für mich gar nicht.

Jasper gefällt mir jetzt wieder besser. Er wirkt zwar immer noch etwas wahnsinnig, aber wenigstens hat er gemerkt, dass die Stadt des Lichts doch nicht so toll ist wie er dachte.

Dafür kann ich gerade wieder wenig mit Murphy anfangen. Dass er dieser neuen "Anführerin" so in den Arsch kriecht gefällt mir gar nicht. Vor allem: Wieso tut er das? Um sein eigenes Leben zu retten oder um seine Leute zu retten. Ich find das gerade jedenfalls wieder ziemlich armseelig. Da hat er mir vorher besser gefallen.

Diese "Anführerin" mag ich nämlich gar nicht. Für mich ist sie keine. Sie wirkt einfach nur kaltblütig, aber überhaupt nicht fähig ein Volk zu regieren. Die Serie hat mittlereweile genug Tyrannen. Da brauch ich die nicht auch noch.

Dass Kane entwischen konnte ist gut, aber Lincolns Tod hat mich ganz schön erschüttert. Was ist The 100 ohne Lincoln? Das macht mich schon traurig.

Mal sehen, wie es weiter geht nächste Woche. 3 Wochen kommt es ja noch.

Kommentare:

  1. Hallo :)
    Als Lincoln gestorben ist, hätte ich heulen können. The 100 ohne Lincoln?! Das geht doch nicht. Es fehlt einfach was. Und auch, dass die Charaktere sich nicht entscheiden können, auf welcher Seite sie stehen wollen, hat mich echt genervt. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass jeder von ihnen mal gut und mal schlecht war. Das ändert ständig und ich bin da manchmal auch nicht mehr so auf dem neusten Stand gewesen. Das war auch einer der Gründe, wieso ich die 3. Staffel nicht mochte. Und Lincoln war ein anderer Grund.
    Allgemein sterben mir in dieser Staffel einfach zu viele Charaktere, die ich mochte. Wenn die in diesem Tempo weitermachen, gibt es am Ende der 4. Staffel niemanden mehr.
    Ach, Murphy finde ich gar nicht so schrecklich. Der versucht eben, sich selbst zu retten. Immerhin weiss man bei ihm eigentlich, woran man ist.
    Alles in allem konnte mich aber die 3. Staffel ja nicht so begeistern. Eigentlich fand ich nur Roan interessant. Die anderen gingen mir meistens eher auf die Nerven.
    LG Lara

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Huhu,

      ja, das ist wie Schleudertrauma dieses hin und her. Irgendwann reicht es doch mal. Und Lincoln: Ohne weitere Worte!

      Ich mochte Murphy bis er dieser Tussi begenete. Jetzt bin ich mir auch bei ihm wieder unsicher. Vorher konnte ich ihn gut verstehen. Jetzt weiß ich nicht mehr was er da eigentlich macht.

      Roan, Roan … Der Name sagt mir gerade nichts. Aber jetzt hab ich das Bild wieder vor Augen. Ich find ihn okay, aber auch bei ihm bin ich unsicher auf wessen Seite er eigentlich steht.

      Ich mag eigentlich mittlerweile ganz besonders Kane, weil der immer zu seiner Meinung steht und auch dabei bleibt und Abby, ich hoffe, sie kann aus der Stadt des Lichts gerettet werden. Es war ja nicht ihr freier Wille und vorher fand ich sie toll.

      Und Jasper mag ich auch gerade wieder und Clarke eigentlich auch. Die stehen meiner Meinung nach auch auf der richtigen Seite und versuchen zumindest das richtige zu tun.

      Aber Lincoln war in dieser Staffel mein unantastbarer Liebling. Deswegen fehlt er schon irgendwie. Er ist einfach er selbst geblieben. Egal was war. Das fand ich so toll davon.

      Bellamy ist glaub ich auf dem Weg zur Besserung, aber einige Ansichten muss er erst noch ablegen. Ich fand seinen Kommentar krass wo Monty ihm erzählte, dass seine Mutter ihn verraten hätte und Bellamy nur meinte sie sei seine Mutter. Sie hätte schon das richtige getan und das renke sich schon ein. Das fand ich ziemlich krass und ich find da sieht man immer noch die falschen Ansätze bei ihm.

      LG Corly

      Löschen

Gesamtzahl der Seitenaufrufe