Donnerstag, 1. September 2016

The 100: Staffel 3 Folge 11 + 12

Ich hab gestern wieder The 100 gesehen und die Folgen fand ich sogar ziemlich gut.

Endlich scheint Bellamy wieder der Alte zu sein. Endlich. Den  hatte ich so vermisst. Den Bellamy, der so toll ist. Jetzt scheint er wieder Mitgefühl zu haben und für andere da zu sein und alles. Einfach toll den alten Bellamy wieder zu haben und das so altvertraut an Clarkes Seite.

Auch Raven ist endlich wieder die alte und ich hoffe das bleibt auch so, denn so mag ich sie am liebsten. Die andere Raven fand ich teilweise echt furchteinflößend. Ich bin froh, dass sie jetzt endlich wieder sie selbst ist.

Und Jasper scheint ebenfalls endlich wieder mehr der alte zu sein, auch wenn er mir teilweise noch auf die Nerven ging, aber am Ende schien er doch eingesehen zu haben, dass sein Verhalten unangebracht war und wirkte wieder mehr wie der liebe Jasper, der andere unterstützt und hilft wo es geht und sich nicht so hängen lässt.

Zum Schluss haben sie wieder alle zusammen gehalten und dieser Zusammenhang hat mir in der 3. Staffel bisher komplett gefehlt. Das fand ich so schön.

Sinclairs Tot ist ebenso sinnlos wie Lincolns. Wieder ein Charakter weg, den ich sehr mochte. Das ist sehr schade.

Dass Allie jetzt den Thron beherrscht war mehr als übel. Auch dass Emory jetzt zu den Lichtlern gehört ist nicht gut. Ich fand sie passte eigentlich ganz gut zu John, aber dass sie bzw. Allie ihn jetzt nur benutzte war echt übel.

Gerade bin ich wieder mehr mit der Serie im Einklang. Es scheint wieder zu werden. Besonders dass Bellamy wieder mehr er selbst ist gefällt mir sehr gut.

Mal sehen, was in den letzten vier Folgen noch passiert. Etwa vier müssten es jetzt noch sein.

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